Geist und Feuer: „Mon Cherries“

Die Handwerkskunst der Herstellung von Kirsch-Bränden, hat speziell in der Schweiz und in Süddeutschland, schon lange Tradition – im Schwarzwälder Renchtal wurden die ersten „Kirschen“ bereits im 13. Jahrhundert destilliert, die allerdings zu dieser Zeit noch als Medizin dienten. Ob Zopf-, Lauerzer-, Wild-Kirsche oder Steinweichsel, sie alle sind Köstlichkeiten der Schweizer Kulturlandschaft und werden bei Dettling sortenrein gebrannt und auch teilweise in unterschiedlichen Holzfässern gelagert – eine Spezialität ist Dettlings Kirsche im original Whiskey Bourbon Fass von den Heaven Hill Distilleries in Kentucky.

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New Western Style - ein frischer, lebendiger Sturm in der Gin-Welt

Was sich in den letzten Jahren am Gin-Sektor getan hat, ist eigentlich unglaublich. Manche versuchen, auf einen fahrenden Zug aufzuspringen, manche glauben, das Rad neu erfinden zu können. Doch (fast) jeder tut es – ein „gewinnverdächtiges“ Produkt kreieren: Der spezialisierte Whisky-Brenner experimentiert mit Gin. Der passionierte Obst-Destillateur versucht ebenso sein Glück. Wer glaubt, es wissen zu wollen, begibt sich auf den glatten Wacholder-Parcours. Und Geld verdienen – schon jetzt und werden es weiterhin – alle, die immer schon Gin im großen Stil hergestellt haben und der Spezialisierung treu geblieben sind.

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Das Feuer der Gascogne: d'Artagnan, Baco Armagnac und Co.

Die Geschichte des Armagnacs reicht weit zurück, darum ist es nicht ganz „gerecht“, ihn als kleinen Bruder des großen Cognac zu sehen. Bereits 1461 wurde ein „Vorgänger“ erstmals urkundlich erwähnt, während die Cognac-Produktion erst im 17. Jahrhundert begann. Diese Branntweintradition hat ihre Wurzeln in drei Kulturkreisen: bei den Römern (Kenntnisse des Weinbaus), bei den Galliern und Kelten (Herstellung von Fässern) und bei den Arabern bzw. Mauren (Kunst der Destillation).

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Glänzende Medaillen im Kornfeld

Im Jänner bei der Verkostung des WSA 2021 war die Jury von den norddeutschen Korn-Produkten begeistert. Es ist unglaublich, was sich im „Korn-Kämmerchen“ in den letzten Jahren getan hat. Innovation und Bereitschaft zur absoluten Qualität zeichnet so manchen Betrieb aus. Diese Produkte können nicht nur als Vorstufe zum Whisky angesehen werden: In der Stilistik reichen die Facetten von klassischen Ester- bis Rauchmalz-/Torf-Produkten und können mit ihrem sensationellen Auftritt in diesem Segment mit der Qualität so mancher Whisk(e)ys leicht mithalten.

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Ein frischer Wind im Wermut-Glas

Um den Wermut (international auch „Vermouth“) ist es in den letzten Jahren ziemlich ruhig geworden, doch man verspürt einen starken Aufwärtstrend, darf man den vielen neuen Produkten von Brennern Glauben schenken. Steigt die Anzahl der Wermut-Freunde ebenfalls überproportional, kann man sogar von einem neuen Trend sprechen.

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Die Wachauer Marillen Königin

Die Marille, sie wird auch Aprikose genannt, ist eine alte, zu den Rosengewächsen gehörende, Obstsorte aus Asien, die schon in Urzeiten begehrt war und der auf Grund der Form erotische, weibliche Assoziationen zugeschrieben werden. Das Objekt der Begierede ist für die Brenner-Szene allerdings die Wachauer Marille, eine inzwischen geschützte Markenbezeichnung.

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Holz in allen Varianten

Prinzipiell unterscheidet man in der „Holz-Wirtschaft“ unter neuen Fässern und sogenannten „Zweitbelegungen“, in denen bereits ein Produkt wie Bourbon, Rotwein, Madeira, Portwein, Sherry … gelagert wurde. Unterschiedlich sind auch die Toastungsgrade der Fässer – sie schwanken zwischen schwach getoastet und ausgekohlt, wie zum Beispiel beim Bourbon.

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Absinth: Renaissance einer Legende

Van Gogh tat es, Edgar Allan Poe tat es, viele taten es im Übermaß: dem Genuss der „grünen Fee“ zuzusprechen. So trugen sie - indirekt und direkt - zur enormen Popularität, zu vielen geheimnisvollen und spektakulären Geschichten sowie zum späteren Verbot bei.

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Johannisbeere oder Ribisel?

Ribisel ist eine österreichische Bezeichnung für die Johannisbeere, die zur Gattung der Stachelbeergewächse zählt und vorwiegend in gemäßigten Klimaregionen auf der nördlichen Hemisphäre zu finden ist. Hört man das Wort Johannisbeere, denkt man an das französische Wort „Cassis“ und somit unweigerlich an die Schwarze Johannisbeere. Doch in der Natur gibt es auch noch rote und weiße Formen.

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Von „A“ wie Apfelsine bis „Z“ wie Zitrus

Zitrusfrüchte gedeihen rund um den Erdball im sogenannten Zitrusgürtel und in warmen tropischen bis subtropischen Ländern. Hauptsächlich werden Grapefruits, Orangen, Mandarinen, Limetten oder Zitronen kultiviert, darüber hinaus auch Arten wie Kumquats oder Bergamotten in Italien. Letztere werden übrigens auch für den berühmten Earl Grey-Tee verwendet.

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Alpiner Aufguss im Spirits-Glas

Beim Geschmack einer Zirben-Spirituose – egal ob Geist, Schnaps oder Likör – unterscheiden sich die Wege der Fans signifikant. Die einen sehen das Produkt als Sauna-Aufgussöl an, die anderen als wohlschmeckendes Geschenk der Natur. Im „Niemandsland“ ist kaum jemand anzutreffen.

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