Gin die Vierte

Die Herstellung von Gin hat ihren Ursprung im 16. Jahrhundert in Holland, auch wenn immer wieder Italien als „Erfinderland“ genannt wird. Als Urvater von Gin und Genever gilt der Arzt und Naturwissenschaftler Franciscus Sylvius (Franz de le Boë), der 1550 aus medizinischen Gründen ein Wacholderdestillat herstellte, um die Fieberanfälle in den tropischen Kolonien zu bekämpfen.

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Rotes Gold aus dem Wald

Die Himbeere ist unter den Beeren eine der aromatischsten Sommerfrüchte und als Frischfrucht sehr begehrt – besonderer Beliebtheit erfreuen sich die beerigen Früchte als Geschmacks-Feuerwerke in Konditoreien, zur Marmelade-, Gelee- und Saftherstellung.

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Holz in allen Varianten

Prinzipiell unterscheidet man in der „Holz-Wirtschaft“ unter neuen Fässern und sogenannten „Zweitbelegungen“, in denen bereits ein Produkt wie Bourbon, Rotwein, Madeira, Portwein, Sherry … gelagert wurde. Unterschiedlich sind auch die Toastungsgrade der Fässer – sie schwanken zwischen schwach getoastet und ausgekohlt, wie zum Beispiel beim Bourbon.

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Gin: Ein frischer, lebendiger Mythos

Die Herstellung von Gin hat ihren Ursprung im 16. Jahrhundert in Holland, auch wenn immer wieder Italien als "Erfinderland" genannt wird. Als Urvater von Gin und Genever gilt der Arzt und Naturwissenschaftler Franciscus Sylvius (Franz de le Boë), der 1550 aus medizinischen Gründen ein Wacholderdestillat herstellte, um die Fieberanfälle in den tropischen Kolonien zu bekämpfen. Der Gin erreichte den Höhepunkt seiner Popularität in den 1920er-Jahren, dem "First Cocktail Age". Damals wurde Gin als Basis für eine Vielzahl von Mixgetränken eingesetzt und trat seinen Siegeszug als weltoffenes, erfrischendes Getränk mit subtiler Aromavielfalt an. London Dry Gin wurde die Grundlage vieler trendy Drinks, darunter der heute weltbekannte Martini. So wurde Gin auch gesellschaftsfähig und die "Gin-Paläste" waren geboren.

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Frucht & Holz – Konzept & Geschmacksfrage

Die Verwendung von Fässern für Wein und andere alkoholische Getränke reicht in die Zeit der Industrialisierung zurück. Man erkannte den positiven Einfluss von Holz auf Spirituosen, was die Farbe und den Geschmack, aber auch die Reduktion bzw. Verdunstung des Inhaltes angeht. So wurden bewusst Produkte kreiert, die durch Lagerung und Transport auf Schiffen ihr Finish bekamen.

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Absinth: Renaissance einer Legende

Van Gogh tat es, Edgar Allan Poe tat es, viele taten es im Übermaß: dem Genuss der „grünen Fee“ zuzusprechen. So trugen sie - indirekt und direkt - zur enormen Popularität, zu vielen geheimnisvollen und spektakulären Geschichten sowie zum späteren Verbot bei.

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In der Wurzel liegt die Heil-Kraft

Mit dem Begriff "Wurzel" verbindet man im Alpenraum vor allem die extrem bittere Enzianwurzel, um die sich viele Mythen und Geschichten ranken - besonders was die Heilwirkung dieser "Bitter-Knolle" angeht. Den Enzian findet man allerdings nicht nur im Alpenraum, sondern er wird auch in Südfrankreich (Massif Central) in Plantagen kultiviert und versorgt so die Spirituosen-Wirtschaft mit besten Grundprodukten.

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Bitter: Gutes für Körper und Geist

Schon in der Antike wusste man um die wohltuende Wirkung eines Elixiers, das Körper, Geist und Seele belebt. Im Mittelalter waren die Klöster ein wahrer Wissens-Pool für die Herstellung gesundheitsfördernder Medizinen - Kräuter wurden in Alkohol ausgelaugt oder destilliert. Durch die Industrialisierung kamen auch Gewürze wie Zimt oder Nelken in unsere Breiten - das beste Beispiel dafür ist die Niederländische Ostindien-Kompanie. Blickt man zurück, so wurden Rezepturen für Bitter meist von Ärzten oder Apothekern zusammengestellt und auch in Apotheken verkauft - immer mit dem Ziel heilender Wirkung und bedingt durch den Alkohol auch als Genussmittel. Ein Beispiel ist der westfriesische Beerenburg, der von einem Kräuterkaufmann in Amsterdam "erfunden" wurde.

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Bier-Destillate

Bier in seiner stärksten Form

Anfang 1990 hat ein unbekannter kleiner Deutscher Brenner bei einer internationalen Prämierung einen Bierbrand eingereicht, der wirklich Furore machte. Dies dürfte die offizielle Geburtsstunde des Bierschnapses in höchster Qualität gewesen sein. Da man auf dieser Welt nicht lange alleine bleibt, haben dies andere Brenner sofort nachgemacht und seither werden die unterschiedlichsten Biere destilliert – und auch in Eichenfässern gelagert.

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Feinstes Bittermandel mit Röstaromen

Entlang der Straßen dienten die Bäume auch der Befestigung und als undurchdringliches Dickicht zur Abgrenzung bzw. Einzäunung. Der Schlehdorn ist verwandtschaftlich betrachtet der Großvater der Pflaume und ähnlicher kultivierter Steinobstsorten. An sonnigen Plätzen nahe dem Fels oder an Wald- und Wegrändern gedeihen die Schlehen in ganz Europa – sogar in recht hohen Bergregionen.

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After Eight mit Geist

Pfefferminze und zarte Bitterschokolade – nicht im quadratischem Format, sondern in geistiger Form - sind die typischen Kennzeichen eines Brombeer-Destillates. Leicht zu merken und dennoch unvergesslich. Die Brombeere gehört, nicht nur, was die Kraft der Geschmacks-Explosion angeht, in die Kategorie der Himbeere, zu ihr gibt es auch direkt botanisch-verwandtschaftliche Verhältnisse.

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Eine haarige Frucht

Die Quitte ist eine gelbe, besonders intensiv duftende Frucht, für deren Namen die einstige griechische Stadt Kydonia auf der Insel Kreta Pate stand. Liegt die ursprüngliche Heimat in den Ländern der wild wachsenden Quitte im Süden des Kaukasus, so wird die wärmeliebende Frucht heutzutage in Asien und Europa angepflanzt. Die Verbreitung in den mediterranen Zonen und nördlich der Alpen verdanken wir den Römern.

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Schulmilch und Apfelstrudel „on the rocks“

Bei Eierlikör denken die meisten mit viel Nostalgie und ein bisschen Herzblut an längst vergangene Zeiten – und an handgeschriebene Rezepte aus Omas Kochbuch. Heute erlebt dieses „Belohnungs-Getränk“ eine Renaissance: Manufakturen ebenso wie industrielle Erzeuger haben den Spirituosen-Klassiker „entstaubt“ und bieten ein breites Sortiment fantasievoller Kreationen.

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Zwetschke

Schon in der Antike wusste man um die wohltuende Wirkung eines Elixiers, das Körper, Geist und Seele belebt. Im Mittelalter waren die Klöster ein wahrer Wissens-Pool für die Herstellung gesundheitsfördernder Medizinen - Kräuter wurden in Alkohol ausgelaugt oder destilliert. Durch die Industrialisierung kamen auch Gewürze wie Zimt oder Nelken in unsere Breiten - das beste Beispiel dafür ist die Niederländische Ostindien-Kompanie. Blickt man zurück, so wurden Rezepturen für Bitter meist von Ärzten oder Apothekern zusammengestellt und auch in Apotheken verkauft - immer mit dem Ziel heilender Wirkung und bedingt durch den Alkohol auch als Genussmittel. Ein Beispiel ist der westfriesische Beerenburg, der von einem Kräuterkaufmann in Amsterdam "erfunden" wurde.

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Pisco: Nationalgetränk in Chile und Peru

Pisco ist in den Andenländern Peru und Chile schon seit Jahrhunderten ein traditionelles Kultgetränk. Beide streiten um die geschützte Herkunftsbezeichnung, dies geht so weit, dass in Peru der Import von Spirituosen mit der Bezeichnung "Pisco" gesetzlich untersagt ist. Der Ursprung des Namens Pisco ist nicht geklärt doch es gilt als wahrscheinlich, dass die Hafenstadt Pisco Pate gestanden sein dürfte. Dieses Städtchen war praktisch der Umschlagplatz für die Verschiffung der Traubenspirituose nach Europa.

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Tequila – süße Herzen aus Mexico

Eines der bekanntesten mexikanischen Kulturgüter ist der Tequila. Schon die Azteken kannten „Pulque“, den vergorenen Saft der Agave, als leicht alkoholhaltiges Getränk. Die spanischen Eroberer brachten im 16. Jahrhundert ihre Kenntnisse der Destillation mit, seither erfreut sich der Agavenbrand „Vino Mezcal“ großer Beliebtheit im Land. Im kleinen Dorf Tequila, ca. 50 Kilometer von Guadalajara entfernt, baute man Anfang des 19. Jahrhunderts die Agave als Feldfrucht an und der „Vino Mezcal“ dieser Region wurde als „Tequila“ bezeichnet.

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    Italien

 

 

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